Aussichtsturm Klínovec

Die achteckige Stein-Warte wurde in den Jahren 1883-84 als das fünfte Bauwerk an diesem Ort errichtet. Im Laufe der Jahre diente das Gebäude, gemeinsam mit der nahegelegenen Hütte, den Soldaten und verfiel allmählich. Im Jahr 2009 wechselten die Gebäude jedoch den Besitzer und wurden einer allmählichen, umfassenden Renovierung unterzogen. Die Warte wurde im Jahr 2013 wieder zugänglich gemacht. Von der Höhe von 14 Metern bietet sich nach dem Besteigen von 75 Stufen eine weite Rundsicht auf die Lausitzer und Duppauer Gebirge, das Böhmische Mittelgebirge oder den Böhmerwald.

Aussichtsturm Klínovec

Klínovec - der höchste Berg des Erzgebirges - ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts ein beliebtes Ausflugsziel. In den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts gründete Richard Dotzauer das Zentralkomitee zur Unterstützung der Erwerbsaktivitäten der Bewohner des Böhmischen Erzgebirges. Im Jahr 1882 stellte die Gemeinde Jáchymov kostenlos ein Grundstück für den Bau eines Aussichtsturms zur Verfügung. Im Jahr 1884 wurde auf dem Gipfel ein achteckiger Aussichtsturm mit einer Höhe von 17 Metern errichtet. Er wurde als Kaiser-Franz-Josef-Aussichtsturm benannt und feierlich am 3.8.1884 eingeweiht und zur Nutzung freigegeben. Im Jahr 1893 wurde an den Aussichtsturm ein gemauertes Gebäude mit einem Gastraum und einer Wohnung für den Wächter angebaut.

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