Tábor Svornost, der in der Nähe des gleichnamigen Urantagebaus in Jáchymov betrieben wurde, war ursprünglich ein Kriegsgefangenenlager und später ein Strafarbeitslager. Die Gefangenen und Häftlinge, die hier festgehalten wurden, bauten Uranerz im örtlichen Uranschacht ab. Das Lager wurde vor allem durch seine 270 steilen Holztreppen bekannt, die zwischen dem Schacht und dem Lager erbaut wurden. Vom ursprünglichen Lager ist praktisch nichts erhalten geblieben. Das Gelände des ehemaligen Lagers wird heute von dem Lehrpfad Jáchymovské peklo durchquert. Im Jahr 2015 wurden hier Nachbildungen von Wachtürmen und Zäunen errichtet. Etwa 500 Meter vom ehemaligen Lager entfernt ist der Stollen Nr. 1 zugänglich, der von den hier inhaftierten Strafgefangenen ausgegraben wurde.
Die Rekonstruktion des kommunistischen Arbeitslagers Svornost ist Teil des Lehrpfades Jáchymovské peklo. Hier befindet sich eine Replik des Wachturms und es wurde auch eine erhaltene unterirdische Zelle, die sogenannte "Korekce", entdeckt.
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